Am 18. September 1981 haben 15 Herren den Turnverein St.Silvester ins Leben gerufen. Angefangen mit Volleyball, Leichtathletik und Fitness – Turnen, kam 1988 eine Unihockeymannschaft hinzu.

Das stetige Wachstum im Bereich Unihockey führte 1994 zur Gründung eines eigenständigen Unihockey-Clubs namens UHC St.Silvester.

Im April 1999 endet ein großes Stück Unihockeygeschichte in St.Silvester und es beginnt eine neue Ära im Unihockey der Region Aergera. Auf Initiative des UHC St.Silvester und mit 100% Zusage der SpielerInnen vom Sportverein Giffers-Tentlingen haben die Verantwortlichen den Grundstein für eine gemeinsame Zukunft gelegt und treten nun unter dem regionalen Namen UHC Aergera-Giffers auf.

Die darauf folgende Saison 99/2000 wurde mit 8 Mannschaften bestritten insgesamt 99 lizenzierte SpielerInnen. Damen NLB, Herren 1.Liga und Elite Junioren auf Grossfeld. Damen II und III 2.Liga, Herren II 3.Liga und Junioren B+C auf Kleinfeld.

 

 

Auf die Saison 09/10 wurde mit Unihockey Marly fusioniert und der UHC Aergera Giffers-Marly entstand. Jedoch war diese Fusion nur von kurzer Dauer. Ein Jahr später zog sich Marly wieder zurück und gründeten wieder ihren eigenen Club. Der Club musste sich fortan wieder neu strukturieren.

In der Saison 13/14 zählte der Club  130 Lizenzierte in 9 verschiedenen Mannschaften. Der neue gebildete Vorstand unter der Leitung des Präsidentes Urs Hübscher streichte den Zusatz Marly aus dem Namen und nennte sich Unihockey Aergera Giffers.

In der gleichen Saison wurde die Damen Mannschaft zum zweiten Mal NLB Meister und versuchten nun wie vor zwei Jahren den Aufstieg in die Nationalliga A. Der Gegner war wieder UHC Höfen.

   

Aergera sweept sich zum NLB-Titel

Aergera auf direktem Weg in die NLA

Aergera Giffers-Marly steigt mit einer makellosen Playoff-Bilanz von 9:0-Siegen in die NLA auf. Die Senslerinnen machten im dritten Spiel vor 380 Zuschauern im heimischen Giffers den Aufstieg perfekt. Topskorerin Caroline Schürch war es, die den NLA-Vertreter Höfen mit ihrem Treffer in der Verlängerung in die NLB verbannte.

Caroline Schürch, ein Namen der südwestlich von Thun schon längst bekannt sein sollte, war es vorenthalten ihr Team in die höchste Liga zu schiessen. Die langjährige NLB-Topskorerin machte bereits in den Aufstiegsspielen vor zwei Jahren, ebenfalls gegen Höfen, von sich reden, als sie im ersten Spiel alle sieben Tore ihres Team selbst erzielte. Ihre sieben Tore reichten damals jedoch nicht zum Sieg und in den darauffolgenden zwei Spielen stellte Höfen den Klassenerhalt sicher. Zwei Jahre später revanchierten sich die Freiburgerinnen nun also und steigen nach vier Jahren NLB-Zugehörigkeit auf. Das von Jan Jungo trainierte Team aber auf den Namen Schürch zu reduzieren, greift zu kurz. Neben ihr komplettierten mit Christelle Wohlhauser und Carmen Bapst zwei Teamkolleginnen die Top-3 der Qualifkations-Skorerliste. Wohlhauser war es dann auch, die am ersten Aufstiegswochenende gross aufspielte und Höfen insbesondere im zweiten Spiel das Leben schwer machte. Neben den produktiven Offensivakteurinnen bestach aber auch die defensive Stabilität der Freiburgerinnen. In keinem Playoff-Spiel liess Aergera mehr als vier Gegentreffer zu.

Im dritten Spiel beantworteten die Freiburgerinnen den Höfner Führungstreffer nach zehn Minuten postwendend. Bis zur 41. Minute blieben die Tore danach beidseits verriegelt, ehe Wohlhauser Giffers erstmals in Führung schoss. Ursina Baumann glich das Spiel mit ihrem zweiten Treffer aber wiederum nur kurz darauf aus. Die neuerliche Führung der Senslerinnen egalisierte Routinier Monika Egli in der 53. Minute. Der Rest ist Geschichte.

Höfen verabschiedet sich somit nach sechs Jahren aus der NLA, wird aber mit dem Schwung aus dem Bau der vereinseigenen Halle sicher alles daran setzen, bald wieder an die Türe zur höchsten Liga anzuklopfen. Ihr Captain, die U19-Internationale Vera Meer, sieht im Abstieg auch "eine Chance zur Entwicklung unsers spielerischen Potenzials", da nicht jedes Wochenende gegen überlegene Gegner angetreten werden müsse.
12.04.2014

Aufstiegstrainer Jan Jungo

 

 
Juniorinnen U21 B   Gruppensiger 13/14 mit nur (Weltmeisterlich) fünf Toren kassiert.

 

 

Aufstieg in die höchste Liga der Juniorinnen U21 A am 5+6.04.14 in Wald (ZH)

 
  
  
  

 
  


 

Saison 13/14 Rangierungen im Überblick
Damen NLB            1er Rang /  Aufstieg NLA
Herren 2.Liga          5er Rang
Juniorinnen U21 B  1er Rang / Aufstieg U21 A
Juniorinnen B          3er Rang
Junioren B               3er Rang
Junioren U18 C       9er Rang
Juniorinnen C          8er Rang
Junioren C               8er Rang
Moskitos                  3er Rang
 

2014:Die Kommission des Freiburger Sportpreises hat dem Unihockey-Team UH Aergera Giffers den Kollektiv-Preis verliehen.smiley

Saison 15/16

Grossfeld
Damen NLA             7. Rang
Herren 2.Liga          10. Rang / Abstieg 3. Liga
Juniorinnen U21 B   2. Rang
Junioren U21 D       7. Rang
Juniorinnen U17      5. Rang
 
Kleinfeld
Juniorinnen B          4. Rang
Junioren B               8. Rang
Juniorinnen C          7. Rang
Junioren C               9. Rang
Moskitos                  5. Rang in der starken Gruppe A